Dienstag, 26. Februar 2013

Konzertbericht: Arsonists vs. Firemen im Corosol

Wohnzimmeratmosphäre hat Beni das auf der Bühne des Hofcafé Corosol genannt und genau so war das auch: Gemütlich, heimelig und entspannt.
Auf einer kleinen Bühne haben wir unseren Koffer ausgepackt und soviel gespielt wie moeglich war. Wir haben jeden Song den wir derzeit in Petto haben in eine neue unplugged Version umgeschrieben und nach der kompletten Setlist und einem Cover hatten die Leute immernoch nicht genug.
Dann haben wir kurzerhand einfach das Publikum entscheiden lassen, welche Songs nochmal gespielt werden und das dann auch so umgesetzt.
Sowas fühlt sich toll an.

Ich, Phil, weiß nicht, ob die anderen beiden Kameraden das Schauspiel während des Spielens bemerkt haben, aber draußen hat es die ganze Zeit geschneit und das hat die ganze Atmosphäre noch wärmer wirken lassen. Wir, das Publikum und draußen der Schnee, herrlich.

Da alles so reibungslos lief, außer einem kleinen Verspieler meinerseits, gibt es kaum noch was zu erzählen. Die Organisation lief supi und das Konzert lief glatter den je.
Kurzum: Ein toller Abend.

Wir haben übrigends jetzt Kassetten mit beiden Alben (the hoax sessions + unfastened & clear) bespielt und verkaufen diese hübschen Dinger für den Preis einer CD. Sowas ist erstmal bei der geringen Auflage Konzertexklusiv.
Genug der Werbung.
Vielen Dank an die Leute vom Corosol und an alle Gäste.

In Liebe,
Arsonists vs. Firemen

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