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Arsonists vs. Firemen


(Alternative / Post-Rock; *Herbst.2011; Freiburg i. Br.)
info@avsf.de
booking@avsf.de

| Ben | Phil | Jan | Valle |  

Arsonists vs. Firemen gehen ihren eigenen Weg. Konsequent ignorieren die vier Jungs aus Freiburg die Entwicklungen der Musik der letzten Jahre und generieren ihren ganz eigenen Sound, ohne auch nur im Entferntesten altbacken zu klingen. Heraus kommt eine energiegeladene, emotionale und starke Mischung, die den Hörer nicht zuletzt wegen ihrer mitreißenden Natur packt. Die vier wollen sich mitteilen.
Ohne Rücksicht auf Konventionen.

Irgendwo zwischen Indie, Postrock und Ambient zu Hause, stehen Emotion und Wirkung im Vordergrund und brechen dabei häufig mit klassischen Klischees. Das Überraschungsmoment steckt in den Details - Harte Distortion folgt auf sphärische Klänge, zarte Synths auf wallende Drums. Hinzu kommen die einfühlsamen Texte: Arsonists vs. Firemen denken viel nach – über ihre Umgebung und über sich selbst.

Das Resultat: Einfühlsam, melancholisch und sphärisch, immer anders als die Anderen.


In English:

Hi there! We are an alternative post-rock band from the south of Germany. We are combining the edgyness, straightness and simplicity of traditional punk rock music with zeitgeisty aspects of post- and pop-rock. However, this may sound pretty cryptic. Just check us out if you want to. We'd appreciate that. And if you like what you hear just follow us and make sure your friends do so too. Spread the word. Thanks for your time and dedication.
Your's, AvsF.




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CD Kritik aus der Badischen Zeitung vom 29.11.2014 über das Debutalbum OBLIQUE:

Feuer legen, Feuer löschen

„Oblique“ bedeutet schräg, schief. Oblique heißt auch das Debütalbum (mit einem auffallend schön gestaltetem Inlet) von Arsonists vs. Firemen. Straight und so gar nicht schieftönig baut sich der erste instrumentale Track der Freiburger Alternative-Postrocker auf. Klare, sanfte Gitarrentöne lehnen sich an pochende, dumpfe Drums und leise scheppernde Hi-Hats – bis am Ende der Bruch kommt und den Hörer gewaltsam aus der Trance reißt. Da ist es, das Schräge, was die vier jungen Freiburger mit ihrem Albumtitel ausdrücken: Ihre Musik soll alles andere als geradlinig und vorhersehbar sein. Die Mischung aus Alternative-Rock und Ambient erinnert an Billy Talent, vor allem, wenn Sänger Benedikt Metzger zu singen beginnt. Mit ihrem zweiten Track „Battlefield“ landen die Vier auch musikalisch auf dem Schlachtfeld, beim Kampf umdie Liebe („Say forever comes today“). Wie ein Maschinengewehr prasselt der Beat auf einen ein und verliert sich schließlich in einer einsam anklagenden E-Gitarre. Dieses Wechselspiel aus sanft und aggressiv, zurückhaltend und explosiv, erklärt auch den Zwiespalt des Bandnamens Arsonists vs. Firemen, zu deutsch: Brandstifter gegen Feuerwehrmänner – und macht das Album „Oblique“ so schräg, schön schräg.

Julia Dreier, Kulturredaktion Badische Zeitung






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